Kinderüberwachungs App Testbericht

Spätestens wenn der Nachwuchs in die Schule geht, ist die Angst um ihre Kinder fest in den Köpfen der Eltern verankert. Zu groß sind die Gefahren, denen sich die Heranwachsenden aussetzen können. Selbstverständlich ist es nicht möglich und für die Entwicklung des Kindes auch nicht gerade förderlich, wenn Mutter und Vater ständig ihren Nachwuchs überwachen. Dennoch gibt es eine Möglichkeit, wie man dezent ein Auge auf seine Aktivitäten werfen kann. Die Kontrolle erfolgt über das Smartphone des Kindes, auf dem eine Überwachungs-Software installiert ist. Damit kann man die gesamte Kommunikation nachverfolgen, die über das Telefon getätigt wird. Zusätzlich ist es möglich, über die GPS-Funktion des Geräts sowohl den Ort festzustellen, an dem sich das Kind aufhält, als auch den Weg nachzuvollziehen, den es bis dahin genommen hat.

Wissen Sie immer wo sich Ihre Kinder gerade aufhalten ?
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Kinder sind von Natur aus neugierig. Das ist durchaus positiv, da sie so die Welt entdecken und jede Menge lernen. Zuweilen kann die Neugier aber auch hinderlich oder sogar gefährlich werden, nämlich dann, wenn das Kind allein auf dem Weg zur Schule oder nach Hause ist und die abgesprochene Strecke verlässt. Dann folgt es beispielsweise einem Tier, das es sieht, entdeckt etwas in der Ferne, das es sich genauer anschauen möchte, oder will den Weg abkürzen. Wenn sich das Kind dann in eine menschenleere Gegend begibt und sich verläuft oder stürzt, ist es komplett hilflos.In Fällen wie diesen zahlt es sich aus, wenn man nachvollziehen kann, wo sich das Kind aufhält – nämlich indem man über GPS die Position vom Handy des Kindes ortet. Abonnenten des Services von mSpy können sich über ihr Kundenkonto alle Strecken auf einer Landkarte anzeigen lassen, die mit dem Telefon zurückgelegt wurden. Dadurch können die Eltern sofort den angegebenen Ort aufsuchen, statt durch orientierungsloses Suchen oder die Benachrichtigung der Polizei wertvolle Zeit zu verlieren.

Nicht selten kommt es vor, dass Kinder sich von falschen Freunden dazu verleiten lassen, verbotene Dinge zu tun. Das beginnt damit, dass sie nicht zur verabredeten Zeit nach Hause kommen oder Umwege gehen, und endet bei kriminellen Aktivitäten wie Diebstahl oder Drogenmissbrauch. Auch hierbei kann die Ortung des Telefons nützliche Dienste leisten, da die Eltern sehen, wo ihr Kind sich aufhält. Befindet es sich beispielsweise am Wohnort einer suspekten Person, wissen die Eltern sofort, dass etwas nicht in Ordnung ist. Zusätzliche Sicherheit gibt die Überwachung des Telefons durch mSpy, zu der auch die Aktivierung des Mikrofons gehört. So können Gespräche, die in der Nähe des Geräts geführt werden, aufgezeichnet und so abgehört werden. Mit dieser Vorsichtsmaßnahme kann möglicherweise ein Beitrag dazu geleistet werden, dass das Kind von seinen bedenklichen Tätigkeiten abgehalten werden kann.

Hat Ihr Kind womöglich falschen Umgang im Social Meida?
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Ebenso gefährlich kann die Kommunikation über das Telefon werden. Nimmt das Kind zum Beispiel Kontakt zu Personen auf, von denen die Eltern wissen, dass diese in kriminelle Machenschaften verwickelt sind, erfahren sie es dank mSpy sofort. Das betrifft sowohl das Telefonieren als auch das Schreiben von Nachrichten über praktisch alle Kanäle. Dazu zählen SMS ebenso wie Chats oder Mitteilungen über Facebook, WhatsApp, Skype oder andere Dienste. Durch die Möglichkeit, Nachrichten mitzulesen und Telefonate aufzuzeichnen, kann die Anbahnung illegaler Tätigkeiten nachvollzogen und so verhindert werden. Auch das höchst brisante Thema Cybermobbing bleibt so im Überwachungsbereich der Eltern. Oftmals wissen Kinder nicht einzuschätzen, was passiert, wenn sie etwa zu viele Informationen über sich selbst in sozialen Medien veröffentlichen oder freizügige Bilder posten. Dadurch, dass man die Internet-Aktivitäten des Kindes stets im Blick hat, hat man die Chance, dergleichen zu verhindern und ein klärendes Gespräch mit dem Kind zu suchen.

Wenn sich das Kind ungeschützt durch das Internet bewegt, läuft es Gefahr, bewusst oder unbewusst auf Inhalte zu stoßen, die nicht für seine Augen bestimmt sind. Diese sind vor allem pornografischer, gewaltverherrlichender oder verfassungswidriger Natur. Um zu verhindern, dass das Kind Internetseiten aufsucht, die nicht seinem Alter entsprechend sind, haben die Eltern durch mSpy die Möglichkeit, den Zugriff auf Webseiten zu sperren. Das passiert durch das Hinzufügen der Adresse auf eine Sperrliste im Kundenkonto. Um zu erfahren, welche Seiten der Nutzer des Telefons besucht hat, zeichnet mSpy den gesamten Verlauf der Aktivitäten im Browser auf. Noch dazu wird registriert, wie oft die einzelnen Seiten aufgesucht und ob sie als Lesezeichen gespeichert wurden. So lässt sich zugleich eine Struktur der Internetnutzung erkennen, mit der die besorgten Eltern ihr Kind konfrontieren können.

Video Testbericht:

Da sich kleine Programme für das Smartphone, die so genannten Apps, vor allem bei jüngeren und unbedarften Nutzern sehr großer Beliebtheit erfreuen, setzen suspekte Programmierer bei ihren grenzwertigen Geschäften vor allem auf diese Zielgruppe. Das betrifft vor allem die so genannten In-App-Käufe. Das sind Transaktionen, die innerhalb des Programms für echtes Geld getätigt werden, um zusätzliche Inhalte freizuschalten. Diese Käufe sind zum Teil unverschämt teuer und werden über die registrierte Kreditkarte abgewickelt. Über mSpy kann der Zugang zu bedenklichen Apps gesperrt werden, ebenso zu solchen, die pornografische oder gewaltverherrlichende Inhalte haben.

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